1974 kamen neue V8-Motoren mit 232 PS und ab der IAA 1975 zierte die Fronten der nicht standardisierten Modelle (insbesondere der Reisebusse) eine schwarze Kühlergrill-Attrappe, die an das Design der Magirus-Deutz-Lkw jener Jahre angelehnt war. Dezember 2008, 20:36 . MAN | Die Modelle bis 19 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht waren 2-Achser, die darüber 3-Achser. Tatra produziert bis heute Lastwagen mit luftgekühlten Motoren. 1936 übernahm der Motorenhersteller Humboldt-Deutz aus Köln die Fahrzeug- und Feuerwehrgerätefabrik C. D. Magirus AG in Ulm. Daneben verpasste Magirus-Deutz als traditioneller Anbieter mittelschwerer bis schwerer Fahrzeuge den 1969 durch die Gründung von Hanomag-Henschel eingeleiteten und dann von Daimler-Benz fortgesetzten Trend zum „Vollsortimenter“, also zu einem Angebot in allen Gewichtsklassen von 1,5 bis 26 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht. Im Jahr 1981 bekam der R 81 ein großes Facelift (Doppelstoßfänger aus Kunststoff, einteilige Windschutzscheibe), bei dem sein Erscheinungsbild dem M 2000 angepasst wurde, dem 1978 erschienenen „Flaggschiff“ des Magirus-Deutz-Omnibusprogramms. 1963 wurde das Angebot an Frontlenkern weiter ausgebaut, indem neu gestaltete und dem Stil der Zeit entsprechend kubische Frontlenker-Fahrerhäuser aus Pressstahl angeboten wurden, die von dem bekannten Industriedesigner Louis Lucien Lepoix gestaltet wurden. In der Folge der Fusion wurde die bis dahin eigenständige Motorenentwicklung von Magirus in Ulm eingestellt. Zu Beginn der Produktionszeit handelte es sich noch um feststehende Kabinen, die Kippbarkeit wurde erst 1967 „nachgereicht“. Das Fahrerhaus wies noch (wie damals üblich) einen Holzrahmen auf, der mit Blech beplankt wurde, die Scheinwerfer standen frei. Die Produktion der Standard-Linienbusse lief ohne nennenswerte Änderungen weiter. B. bei der Müllabfuhr, oder auf unwegsamem Gelände wie auf Baustellen sowie im Stand – also in Situationen ohne Fahrtwind – war die ausreichende Kühlung des Motors durch das Lüftergebläse sichergestellt. Baujahr dieses Modells, Mercur, ist 1966. Omnibus- und Aufbauhersteller wie Auwärter Neoplan und Heuliez nutzten Fahrgestelle und Komponenten von Magirus-Deutz für ihre eigenen Konstruktionen. Speziell für kleine Reisegruppen hatte Magirus-Deutz ab 1969 das Modell 120 R 80 mit einem hinten quer eingebauten Reihensechszylinder mit 120 PS im Angebot. Die Rundhauber waren die meistgebauten Feuerwehrfahrzeuge der Nachkriegszeit. Dieser stieß trotz besserer Erreichbarkeit des Motors für Wartungs- und Reparaturarbeiten im Vergleich zur bis dahin üblichen fest installierten Kabine beim Publikum auf große Skepsis und ging nicht in Serie. Daher arbeitete Magirus-Deutz ab 1971 mit DAF, Saviem und Volvo im Vierer-Club zusammen, um gemeinsam eine Neukonstruktion mit Frontlenker-Fahrerhaus zu entwickeln. Mercedes-Benz | 1968 präsentierte Magirus-Deutz ein Versuchsfahrzeug, das statt von einem herkömmlichen Motor von einer Gasturbine mit bis zu 280 PS angetrieben wurde. 20. Das D stand für die eingebauten Deutz-Motoren. Ab 1966 überarbeitete Magirus-Deutz seine Reise- und Überlandbusse erneut in mehreren Schritten. Thanks to his locking center differential, the Mercur trucks are capable off road vehicles, and many of these trucks were converted into motor homes after retirement from the fire departments.[2]. Die Standard-Linienbusse wurden von Magirus-Deutz bis 1982 gebaut. Lenkzylinder mit proportionale Reaktionsteuerung , Schwerer Ausführung! B. in leerstehende Spinnereien) verteilt, um sie weniger anfällig für die zunehmenden alliierten Luftangriffe zu machen. Zunächst wurden 1966 die Fensterlinie und das Dach hinter der Vordertür erhöht, sodass die Busse eine charakteristische Dachstufe bekamen. Hinzu kam, dass die Omnibus-Sparte von Magirus-Deutz seit Ende der 1960er Jahre verlustreich war. Die ersten Frostschutzmittel waren außerdem relativ aggressiv, was der Haltbarkeit der wassergekühlten Motoren abträglich war. Die meisten Busse wurden komplett mit Karosserie ab Werk ausgeliefert, Aufbauten durch Dritte waren die Ausnahme. Später übernahm das Ulmer Werk die Konstruktion in die eigene Produktion. Mercedes Benz Magirus MAN Henschel Scania Weitere: Sammlung. 1950 wurde der Omnibus O 3000 grundlegend überarbeitet und zum O 3500 weiterentwickelt. Die Rundhauber waren im Deutschland der Nachkriegszeit weit verbreitet, besonders bei Feuerwehrfahrzeugen, im mittelschweren Verteilerverkehr, auf Baustellen und, bevor 1957 die rundlichen Frontlenker auf den Markt kamen, auch im schweren Fernverkehr. Der O 6500 war als Linienbus, Reisebus und Luxusausführung mit kompletter Dachverglasung erhältlich. Die Typ-Bezeichnungen wechselten dementsprechend, die Länge wurde jedoch neu mit Hunderter-Zahlen angegeben: Beim 11,6 Meter langen Wagen endete die Typbezeichnung nun auf 120, beim nun 10,14 Meter langen Wagen auf 100. Werbeslogan war „Die Bullen kommen!“. B. für Drehleitern mit einer Auszugslänge zwischen 18 und 50 Metern, Rüstkranwagen mit bis zu 10 Tonnen Traglast, Gerätewagen, Löschgruppenfahrzeuge (vom LF 15 bis zum LF 32), Tanklöschfahrzeuge (insbesondere TLF 15 und TLF 16), Trockenlöschfahrzeuge, Flugfeldlöschfahrzeuge, Schlauchwagen und Sonderaufbauten insbesondere für Werkfeuerwehren. Das Aufbaugerippe ist aus Profilen die ca. So lautete der Markenname der von KHD im Ulmer Magirus-Werk produzierten Fahrzeuge fortan „Magirus-Deutz“. Durch die Installation des Motors im Heck entfiel gegenüber dem Haubenwagen der Kardantunnel. Bei den letzten Lkw, die zunächst noch unter dem Namen Magirus-Deutz auf den Markt gekommen waren, hatte es sich um mittelschwere bis schwere Fahrzeuge der M-, der P- und der T-Reihe gehandelt, die aber jeweils schon ein auf eine Fiat-Entwicklung zurückgehendes Iveco-Einheitsfahrerhaus hatten. Militärfahrzeug vom Typ 232 D 16 AL; ursprüngliche Fassung, Dekon-Fahrzeug vom Typ 170 D 15 AL; ursprüngliche Fassung, Baustellenkipper vom Typ 256 D 26 nach Facelift, Schausteller-Zugmaschine vom Typ 160 D 15; nach Facelift. Im Unterschied zu den Lkw gab der Buchstabe in der Mitte die Bauart des Busses an (R für Reisebus, L für Linienbus, S für Stadtbus), die Ziffernfolge danach die Wagenlänge gerundet in Metern. Besonders häufig werden Kipper und Feuerwehrfahrzeuge gesammelt, andere Aufbauvarianten sind hingegen eher selten. Die niedrige Bauart wurde in der Folge auch von anderen Feuerwehrfahrzeugherstellern kopiert, z. Mit Blick auf die kommende EWG (EU) kam, Gott sei Dank, am 7. Beide Langbusse hatten den Deutz-Motor F 6 L 714 mit 9,5 l Hubraum für zunächst 145 PS, ab 1962 150 PS. In seinem Hauptgeschäftsfeld der allradgetriebenen Baufahrzeuge wurde Magirus-Deutz ab 1973 zunehmend vom neuen Mercedes-Benz NG bedrängt. The numbers 125 and 150 referred to the horse power rating of the V6 engines; the 10 to the total gross weight of the vehicle. Es handelte sich um eine kantige, wuchtige Konstruktion mit freistehenden, eckigen Kotflügeln. Insbesondere in heißen Ländern war der O 3500 beliebt aufgrund der Robustheit seines Fahrgestells und der Hitzeunempfindlichkeit des luftgekühlten Motors. Auch im Markt für mittelschwere und schwere Straßenfahrzeuge des Nah- und Verteilerverkehrs war Magirus-Deutz eine feste Größe auf den deutschen Straßen. Die Hamburger Hochbahn erhielt eine 100 Fahrzeuge umfassende Sonderserie eines auf 9,7 Meter verkürzten Standard-Schnellbusses mit der Typbezeichnung 170 S 10 H. Sie wurde 1969 (76 Stück) und 1971 (24 Stück) ausgeliefert. Vor der Überarbeitung war der Kühlergrill in der Regel weiß oder in Wagenfarbe, danach in der Regel schwarz oder in Wagenfarbe. Allerdings ließen die Vierer-Club-Fahrzeuge von Magirus-Deutz erstmals die sonst von diesem Hersteller gewohnte Robustheit und Stabilität vermissen: Viele Bauteile, die beim Vorgängermodell (den Eicher-Typen) noch aus Metall waren, bestanden nun aus Kunststoff und das Blech war insbesondere im Bereich der Kotflügel und des Türeinstiegs sehr rostanfällig. KHD konzentrierte sich indessen wieder auf den Bau von Motoren. Anfragen nach anderen Teilen kann ich nicht beantworten. Die Ausführungen in diesem Artikel basieren im Wesentlichen auf folgenden Quellen: Borgward (bis 1961) | hätte von euch einer einen tip wo man sowas bekommen könnte? 25 auf 30 oder sogar 30 auf 40 mm sind. Eine „Atempause“ konnte sich die Konzernmutter KHD 1974 durch einen Auftrag zur Lieferung von rund 9500 Magirus-Deutz-Hauben-Lkw in die Sowjetunion verschaffen, die in Sibirien zur Erschließung von Ölfeldern und beim Bau der Baikal-Amur-Magistrale eingesetzt wurden (das Delta-Projekt). Bei schweren Bau- und Allradfahrzeugen sind diese jedoch noch heute Stand der Technik. Die Frontgestaltung war den damals aktuellen rundlichen Frontlenker-Lkw angepasst, insbesondere hatte der Saturn II eine an das Design dieser Magirus-Deutz-Lkw erinnernde ovale Kühlergrill-Attrappe. 1963 wurde das rundliche Fahrerhaus bei einzelnen Typen für den Fernverkehr durch ein neu entwickeltes, kubisches Frontlenker-Fahrerhaus aus Pressstahl ersetzt; die meisten Frontlenker-Modelle liefen aber noch bis 1965 mit dem alten Fahrerhaus vom Band und wurden erst dann auf die neue „Hütte“ umgestellt. Öffnet die Bildergalerie. Die mittelschweren bis schweren und in der Regel allradgetriebenen Baufahrzeuge von Magirus-Deutz, die zeitweise rund 60 % der Gesamtproduktion des Unternehmens ausmachten, erreichten Marktanteile von rund 30 % in Deutschland. B.: 232 D 15 FAK = 232 PS, 15 Tonnen, Frontlenker, Allradantrieb, Kipper). Das Markenzeichen von Magirus-Deutz zeigt die stilisierte Silhouette des Ulmer Münsters in Kombination mit einem M für Magirus. Die Stadtbusse behielten bis 1969 noch das alte ursprüngliche Saturn-II-Design und wurden dann durch die neu entwickelten Standard-Linienbusse abgelöst. 1957 entfiel – ebenfalls wie beim großen Vorbild – die Lufthutze auf dem Dach. Early design Magirus Mercur four wheel drive pumper with round hood as used in many German fire departments in the late 1950s, Rare forward control Magirus Mercur engine as used by a Dutch fire department. Pulverlöschfahrzeug vom Typ 130 M 8 FL; ursprüngliche Fassung, Baustellenkipper vom Typ 130 M 8 FK; ursprüngliche Fassung, Viehtransporter vom Typ 130 M 8 FL; nach Facelift. LF 8 schwer auf D-Frontlenker mit Vorbaupumpe. Neben den geschilderten Varianten waren auch Bodengruppen für Karosseriebetriebe im Angebot. Neu waren dabei die so genannten Transit-Varianten, die ein T in der Typbezeichnung führten, z. Man entschied also, stattdessen Frontlenker mit feststehender Kabine auf den Markt zu bringen. Der O 6500 lief jedoch noch bis 1959 von den Bändern, hauptsächlich für den Export. Another smaller pump (200 gallons per minute) could be carried (400 lbs) and was powered by a 34 hp Volkswagen Beetle engine (air cooled as well). B. bei den Modellen 90 M 7 FL und 256 M 26 AK. Und obwohl die meisten anderen Lkw-Hersteller in Europa seinerzeit längst zu Kurzhaubern und Frontlenkern übergegangen waren, hielt man bei Magirus-Deutz in Form des Eckhaubers der 3. Dieses Modell war damals konkurrenzlos stark auf dem Markt und wurde später bis auf 20 Tonnen Traglast aufgewertet (zunächst KW 16, dann KW 20). Die gleiche Länge hatte der Saturn II LS, S stand für die schwere Ausführung mit erhöhter Nutzlast und verstärkter Vorderachse. € 2.500 . Seit 2003 Oldtimerlöschzug Flensburg als TLF 16. Spez. 1967 ergänzte Magirus-Deutz sein Nutzfahrzeugprogramm nach unten, indem die Konstruktion eines leichten Frontlenker-Lkw von der Firma Eicher, die eigentlich Landmaschinen produzierte, über- und ins eigene Lieferprogramm aufgenommen wurde. Es handelte sich im Gegensatz zu allen bisherigen Magirus-Deutz-Bussen erstmals um einen Frontlenker mit Heckmotor und (ebenfalls neu) um eine halb-selbsttragende Konstruktion von Fahrgestell und Aufbau. Anfang der 1970er Jahre brachten die ersten Turbo-Motoren in Magirus-Deutz-Fahrzeugen mehr Leistung und spontanere Kraftentfaltung. Topmodell der kurzen Varianten war der ebenfalls 1959 vorgestellte Saturn II Luxus. Die Kühlluft für den Motor wurde zunächst über eine Lufthutze auf dem hinteren Teil des Fahrzeugdachs angesaugt und über einen Kanal im Heck zum Motor geführt. Als Pendant kam später auch der 120 L 80 für den Linienverkehr auf den Markt; dieses Fahrzeug wurde aber nur mit Fremdaufbauten angeboten. Das Fahrzeug wurde unter der Bezeichnung Jupiter 6×6 Z auch als ziviler LKW gebaut. Bei den ersten Fahrzeugen des Typs M 2000 wurde die Rohkarosse auch im italienischen Bus-Werk von FIAT gebaut und der Bus für den deutschen Markt im Werk Mainz komplettiert. B. eine Linienversion, einen Reisebus und eine Luxusvariante mit Panorama-Dachrandverglasung und Faltdach. Diese Modelle waren ab 1957 erhältlich. Der türkische Hersteller Otokar baute ab 1963 Busse in Lizenz von Magirus-Deutz. Schon von 1934 (kurz nach der Machtergreifung von Adolf Hitler) bis 1937 bauten die Ulmer Magirus-Werke einen leichten Dreiachs-Lkw für militärische Zwecke, den sog. B.: 200 D 19 FL). 1957 kam das Nachfolgemodell auf den Markt, der Saturn II. Er hat den Motor F6L ??? Auf dem Markt für (Klein-)Laster unter 6 Tonnen war Magirus-Deutz bis zur Einführung der X-Reihe aus dem Iveco-Konzern anno 1976 nicht vertreten, diesen Markt bedienten traditionell Hersteller wie Volkswagen, Ford, Opel, Hanomag und Borgward, später auch Daimler-Benz. Noch im selben Jahr wurde die Omnibusproduktion kriegsbedingt eingestellt. Bus mit der neuen Frontgestaltung ab 1963 und mit Dachstufe, 150 LS 12 mit Dachstufe als mobiles Postamt, Reisebus mit Sonderaufbau eines griechischen Karosseriebauers. Die neuen Eckhauber der 3. In Argentinien baute das Unternehmen Deca-Deutz zwischen 1969 und 1980 verschiedene Lkw-Modelle in Lizenz in Lizenz, unter anderem die Frontlenker-Modelle 200D16F[4][5], 200D19F[6] und 200D24F[7], jeweils mit einem luftgekühlten V8-Motor. Bis Mitte der 1970er Jahre hatte sich die Lage aus Sicht von Magirus-Deutz verschlechtert: Hohe Investitionen in die Entwicklung der Vierer-Club-Fahrzeuge und der Eckhauber der 3. Als erstes wurden die Fahrzeuge mit der kurzen Nahverkehrskabine auf die neuen Modelle umgestellt, das TE-Fahrerhaus für den Fernverkehr wurde bis 1983 gebaut. Büssing (bis 1971) | Vergleichbare Bedeutung erlangten Fahrzeuge von Magirus-Deutz auch im Bereich der Bauwirtschaft. Besonders weit verbreitet waren die Eckhauber bei Feuerwehren und im Bereich der Baubranche, wo sie sich durch ihre Robustheit auszeichneten. 10.800 € VB 16356 Ahrensfelde. Die Eckhauber der 3. Humboldt-Deutz fertigte solche Motoren, stellte aber selber keine kompletten Nutzfahrzeuge her. Iveco und damit die unter das Iveco-Dach geschlüpfte Magirus-Deutz AG befanden sich ab diesem Zeitpunkt zu 100 % in der Hand des FIAT-Konzerns. B. MAGIRUS 200 D 26, bei Haubern seitlich an der Motorhaube angebracht, bei Frontlenkern an den Fahrerhaustüren unterhalb der Seitenscheiben). 1964 erhielten auch die Überland- und Kombibusse die neue Front, lediglich die Stadtbusse behielten das alte Saturn-II-Design. Die Fahrgestelle hatten in der Regel die Typbezeichnung Mercur, 125 D 10 und 150 D 10, für Großtanklöschfahrzeuge auch 200 D 16. Finde Angebote für Magirus deutz mercur und kaufe Top-Marken wie Hella und Schuco bei Shopzilla See more ideas about trucks, expedition vehicle, fire trucks. Olympischen Winterspielen 1964 in Innsbruck ausschließlich Magirus-Deutz-Busse verwendet. Die größte erhältliche Maschine war ein luftgekühlter V12 mit einer Leistung von 184 kW (250 PS) und einem Hubraum von knapp 16 Litern im Modell A 12000 Uranus – damals der stärkste in Deutschland produzierte Lkw. In Ulm gibt es auf dem ehemaligen Innenstadt-Werksgelände (dem heutigen „Stadtregal“) eine Magirus-Deutz-Straße. Dezember 2020 um 09:07 Uhr bearbeitet. Ab 1968 warb Magirus-Deutz in einer viel beachteten Kampagne, in der auch Anzeigen in Publikumszeitschriften und Werbespots im Fernsehen geschaltet wurden, mit den Sprüchen für sich, die Lastwagen hätten das „Goldene Bullenherz“ und „Die brummen immer und schnaufen nie“. Sehr... LKW. Ein Fahrzeug mit „Schnauze “ – mein Himmelreich. 2; RE: Magirus Mercur. B. um einen Allrad-Kipper mit 26 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht, Deutz-Motor und 230 PS. Die Feuerwehraufbauten, die auch weiterhin in Ulm gefertigt wurden, wurden bevorzugt auf Lkw-Fahrgestelle aus dem eigenen Hause montiert. Die Mannschaft aus Deutschland war damals die einzige der teilnehmenden Mannschaften, die schon einen eigenen Mannschaftsbus hatte. Erhältlich waren Varianten mit kurzem und langem Überhang vor der Vorderachse sowie mit Nah- und mit Fernverkehrskabine (letztere mit Schlafplätzen hinter den Sitzen). Das Design wirkte mit seinen freistehenden Scheinwerfern und der geteilten Frontscheibe schon damals etwas überholt, dennoch strahlte es Bulligkeit, Kraft und Stabilität aus. Iveco Magirus (ab 1983) | B. in engen Innenstädten wendiger waren als die vergleichbaren Haubenmodelle) und für den mittelschweren bis schweren Fernverkehr (wo sie bei einer per Gesetz nach oben begrenzten Lkw-Gesamtlänge mehr für die Beladung nutzbare Länge boten als die vergleichbaren Haubenmodelle). Die letztgebauten Magirus-Deutz-Busse waren zwei Gelenkbusse vom Typ 260 SH 170, deren Fahrgestelle 1984 bei dem großen Nutzfahrzeughändler Alga mit einem Aufbau komplettiert und ausgeliefert wurden. Von 1947 bis 1954 kamen Deutz-Traktoren für die Konzernmutter KHD aus den Ulmer Werken, quasi als Ersatz für die noch nicht ausreichende Lkw- und Omnibus-Fertigung. Im Gegensatz zu ähnlichen Fahrzeugen anderer Bushersteller handelte es sich dabei nicht nur um einen verkürzten „Großen“, sondern um ein eigenständiges Modell. Ab 1977 wurden die Pressstahl-Frontlenker schrittweise durch mittelschwere und schwere Fahrzeuge der M-, der P- und der T-Reihe abgelöst, die – da Magirus-Deutz mittlerweile zum Iveco-Konzern gehörte – zwar zunächst unter dem Markennamen Magirus-Deutz auf den Markt kamen, aber schon ein Iveco-Einheitsfahrerhaus besaßen. Bei den Lkw war Magirus-Deutz 1953 Vorreiter in Konstruktion und Bau der ausgesprochen robusten Außenplanetenachsen. Nachdem Iveco in den Jahren 1985 und 1986 auch die Lkw-Produktion der britischen Ford-Werke übernommen hatte, gab es die Ulmer Eckhauber in Großbritannien sogar mit Ford-Pflaume als Iveco-Ford. Kontakt. Bis 1975 war dieser Bus bei den FFG dann zum Vorderteil des Niederflur-Schubgelenkbus-Prototyps („Tatzelwurm“) verarbeitet worden (HHA Wagen Nummer 1981). Magirus-Deutz war der einzige Hersteller von Standard-Überlandbussen, der eine solche als Kombibus taugliche Konstruktion anbot. Die Abmessungen des Wagens betrugen 7,98 m bei einem Radstand von 4,9 m. Der O 3000 wurde so bis 1950 gebaut, ab 1949 vom O 3500 ergänzt. Am Ende des Krieges Anno 1945 waren die Werksgebäude in Ulm zu 60 % zerstört. Februar 2020; alteisenfreund. Vom O 3000 entstanden so sowohl Linien- als auch Reisebusse. Bis 1973 brachen die Omnibus-Verkaufszahlen trotz zahlreicher Gegenmaßnahmen immer weiter ein. Er ist ein Ehemaliges Feuerwehrfahrzeug das von Magirus Deutz, Humbolt Klöckner, und Josef Ratgeber gebaut wurde. Mercur, aber auch Andere). magirus mercur bremsbeläge. 1938 wurde aus Humboldt-Deutz nach Abschluss eines entsprechenden Organvertrags mit den Klöckner-Werken die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD). Im Geländeeinsatz waren die Verwindungen bei den runden Hauben zu stark. Die Kühlluft kam seitdem von Öffnungen an der Seite und hinten. Fremd- und Zwangsarbeiter („Ostarbeiter“) kamen in den Ulmer Nutzfahrzeugwerken jedoch nur in sehr geringem Umfang zum Einsatz – im Gegensatz zu den Motorenfabriken der Kölner Konzernmutter KHD, bei denen die Belegschaft zeitweise zu rund 25 % aus Fremd- und Zwangsarbeitern bestand. Sie zeichneten sich durch Robustheit, Belastbarkeit und hervorragende Geländegängigkeit aus. Biete ein Magirus Deutz Feuerwehr Auto Modell in der original Verpackung, war noch nie geöffnet und... Versand möglich. Platz 1 erreichte Magirus-Deutz im Bereich der Feuerwehrfahrzeuge. Gestern im Spessart geborgen: Magirus-Deutz Mercur Baujahr 1963. Auch die Produktion von Turmwagen, Hubarbeitsbühnen und mobilen Funkmasten gehörte in den 1950er bis 1970er Jahren zum Produktionsprogramm, ebenso wie eine eigene Anhängerfertigung. Die Fahrzeuge hatten bis 1964 die bekannten Planetennamen (Saturn TE 6x4 FL, Saturn TE 6x4 FS), man ging aber recht schnell auf die neue Bezeichnungsweise mit Zahlen und Buchstaben über (z. An der zweiten Generation von Standardbussen beteiligte sich das Unternehmen nur noch mit Prototypen des Typs 240 L 118, die bei den Fahrzeugwerkstätten Falkenried (FFG) in Hamburg gebaut wurden; eine Serienfertigung fand nicht mehr statt. Bis Mitte der 1990er Jahre gehörten Fahrzeuge von Magirus-Deutz zum alltäglichen Straßenbild in Deutschland. Gleichzeitig wurde auch die Heckpartie leicht abgeändert, u. a. wurde die Heckscheibe größer. Andersherum wurden die Fahrzeuge aus Ulm im Ausland teilweise unter anderen Markennamen als Magirus-Deutz angeboten, beispielsweise die Eckhauber der 3. Während des Zweiten Weltkriegs wurden in Ulm auf entsprechende Weisung der Rüstungsministeriums außerdem Kartuschen, Waffenbehälter sowie Komponenten für Flugzeuge und U-Boote hergestellt. Die restlichen Anteile besaß FIAT. Ab 1958 wurde er im Rahmen der Planeten-Bezeichnungen unter dem Namen „Jupiter“ ausgeliefert. Von den Stadtbussen der Typen SH 110 und ihren Vorläufern wurden zwischen 1968 und 1982 mehrere hundert Exemplare verkauft, der Überlandbus L 117 kam auf rund 1400 Stück. 1938 schloss Humboldt-Deutz einen Organvertrag mit den Klöckner-Werken ab, wodurch die Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) entstand. The Magirus Deutz trucks were very successful, especially as dump trucks in construction (referred to as "German Bulls", mostly Mercurs and Saturns). Der aus der Kriegszeit stammende Typ O 3000 mit dem wassergekühlten Deutz-Dieselmotor F4M513 mit vier Zylindern und einem Hubraum von 4942 cm³ für eine Leistung bis 70 PS, der technisch auf dem Lastwagentyp S 3000 basierte, wurde ab 1946 wieder hergestellt, die ersten aus noch im Werk vorgefundenen Teilen. Der Typ M 2000 wurde nach dem Ende der Busfertigung von Magirus-Deutz in Italien noch von Iveco weitergebaut. Zum Heranzoomen mit der Maus über das Bild fahren -Zum Vergrößern bitte anklicken. Allerdings konnte Eicher das Fahrzeug über das eigene Landmaschinenvertriebsnetz nur schlecht absetzen. Die Fahrzeuge von Magirus-Deutz wurden weltweit verkauft: Bis 1963 hatten bereits Exporte in über hundert Länder der Welt stattgefunden. Magirus-Deutz war ein Hersteller von Lastkraftwagen, Omnibussen, Brandschutztechnik, Feuerwehrfahrzeugen, Militärfahrzeugen und Hubarbeitsbühnen, der zur Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) gehörte und dessen Ursprung in der Ulmer Feuerwehrgerätefabrik Magirus liegt. Nach großen Markterfolgen in den 1950er und 1960er Jahren geriet Magirus-Deutz in den 1970er Jahren in eine Krise, die zur Eingliederung des Herstellers in den Iveco-Konzern führte.